Was vom Tage übrig blieb

Lesefrüchte

Viel zu früh gestorben

ist meiner Ansicht nach Logan Gonzago Mountstuart, dessen Tagebücher jetzt der Schriftsteller William Boyd









unter dem Titel  "Eines Menschen Herz" herausgebracht hat.




"... ich öffne eine kühle Flasche Wein und stoße an auf  Logan
Mountstuart. Auf jedes Jahrzehnt. Auf die Höhen und Tiefen. Meine
private Achterbahn. Nein, eine Achterbahn, das wäre zu glatt - eher ein
Yo-Yo, ein hüpfendes, trudelndes Spielzeug in der Hand eines
ungeschickten Kindes, eines Kindes etwa, das zu eifrig, zu ungeduldig
versucht, es zu lenken, dieses neue Yo-Yo."




So enden die Aufzeichnungen Logan Mountstuarts und wie mir das Buch gefallen hat, das könnt ihr 
hier erfahren.











Barbara Vine

stand schon seit langem auf meiner Liste von Autoren, von denen ich
unbedingt mal etwas lesen wollte. Vor ein paar Wochen habe ich dann









Königliche Krankheit gelesen. Und wie es mir gefallen hat, das steht
hier





Wer meine Bücherseite

hin und wieder besucht, dem verrate ich kein Geheimnis, wenn ich 
mich als Fan von T. C. Boyle zu erkennen gebe. Mittlerweile stehen
sechs Romane von ihm in meinem Regal und wie mir sein vorletztes Werk Drop City










gefallen hat, das könnt ihr 
hier nachlesen.










Dieter Forte war

mir bislang nur als Dramatiker ein Begriff und vielleicht erinnert sich
der Eine oder Andere noch an sein Stück Martin Luther & Thomas
Münzer oder Die Einführung der Buchhaltung. Jetzt habe ich ihn auch als
Romanautor entdeckt











und wer wissen will, welchen Eindruck Fortes Roman "Das Haus auf meinen Schultern" auf mich gemacht hat, der kann das
hier tun.










Ausgesprochen selten

kommt es bei mir vor, dass ich von einem Autor zwei Bücher innerhalb
weniger Monate lese. Die Ausnahme macht jetzt Jan Weiler von dem ich soeben










Antonio im Wunderland gelesen habe. Mein Lektüreeindruck findet sich an gewohnter
Stelle





Nach langer Zeit

gibt's mal wieder einen Eintrag in den Lesefrüchten. Nicht dass ich
seitdem kein Buch mehr in der Hand gehabt hätte, aber ich konnte mich
aus unerfindlichen Gründen nicht dazu aufraffen, meine Leseeindrücke zu
notieren. Jetzt ist die Blockade überwunden und der Bücherstapel auf
meinem Schreibtisch wird jetzt nach und nach abgetragen. Den Anfang
macht Walter Kempowski








dessen Roman "Letzte Grüße" ich 
hier vorstelle.




Neugierig macht


der erste Satz des Romans Vienna "Mein Vater war eine Sturzgeburt" auf jeden Fall.



Wie mir der Rest gefallen hat, das kann man hier nachlesen.

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